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Freitag, 3. September 2010

Bohren bei Bayer - Lassen Sie nicht locker!



Bayer bleibt stur und schert sich nicht darum, dass Verbraucherinnen und Verbraucher keinen Gen-Reis wollen. Erst versuchte der Konzern die legitimen Proteste zu unterbinden, indem er sie kurzerhand als SPAM deklarierte. Dann kam heraus, dass Bayer versucht, illegale Verunreinigungen zu legalisieren.


Und jetzt wiegelt Bayer mit beschwichtigenden Standardmails ab! Doch lassen Sie nicht locker! Fragen Sie weiter nach! Hier finden Sie ein paar Ideen, was Sie den Konzern fragen könnten! Ein Klick und Sie erfahren mehr über die Vorgeschichte.

Da Bayer die E-Mails, die von unserem Server aus verschickt werden, blockiert, sollten Sie die E-Mails von Ihrem Rechner aus verschicken und möglichst eine neue Betreffzeile wählen. Wer ein E-Mail-Programm wie Eudora, Outlook oder Pegasus benutzt, sollte hier klicken. Die neuen Fragen erscheinen in Ihrem Mail-Programm und können von Ihrem Rechner aus verschickt werden.

Ansonsten finden Sie hier die Fragen zum Kopieren:

Die E-Mail-Adressen von Bayer-Vorstandsmitglied Werner Wenning lautet: werner.wenning.ww@bayer-ag.de

1. Sie teilen mir mit, dass am 15. September 2006 die EFSA die "Meinung" äußerte, "es sei nicht anzunehmen, dass von LLRICE601 eine Gesundheitsgefahr ausgehe". Worauf basiert die "Meinung" der EFSA?

2. Hat die EFSA in eigener Regie unabhängige Wissenschaftler, bzw. Labors, beauftragt, Untersuchungen durchzuführen? Wie heißen die Wissenschaftler und die entsprechenden Labors?

3. In welchem Zeitraum wurden Versuchstiere mit LLRICE601-Reis gefüttert? Welche Menge an LLRICE601 bekamen sie?

4. Teilen Sie uns bitte die Namen von wissenschaftlichen Publikationen mit, wo Berichte über Laboruntersuchungen, bzw. Testergebnisse nach der Fütterung mit LLRICE601 nachzulesen sind.

Für Ihre Mühe danken wir im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen,


 




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