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benennt die Risiken von Gen-Pflanzen. Und lehnt entschieden den Anbau und die Verarbeitung zu Lebensmitteln und Tierfutter ab.

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benennt die Risiken von Gen-Pflanzen. Und lehnt entschieden den Anbau und die Verarbeitung zu Lebensmitteln und Tierfutter ab.



Sonntag, 12. Oktober 2008

Soziale und ökologische Probleme durch Gen-Pflanzen



Greenpeace fordert:


  • Die Tierfutter-Industrie muss auf gentechnikfreie Soja setzen, für deren Anbau zudem keine Wälder oder andere wertvolle Ökosysteme zerstört wurden. In der Milchvieh-Fütterung besteht zudem die Möglichkeit, auf in Europa angebauten Raps umzusteigen.

  • Die EU sollte den Import von Roundup Ready Soja verbieten. Greenpeace fordert die Mitgliedsstaaten der EU auf, die Zulassung für RR Soja nicht zu erneuern, die für Monsanto 2006 ausläuft.

  • Die EU muss ihren Bürgern ermöglichen, GMO in der Nahrungsproduktion zurück zu weisen. Dazu fordert Greenpeace eine Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte wie Fleisch, Milch und Eier, wenn die Tiere genmanipulierte Futterpflanzen zu fressen bekommen.

  • Keine Umwandlung von Urwäldern oder anderen wertvollen Ökosystemen in Sojapflanzungen.

  • Kein Anbau von Gen-Soja weltweit.


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