Gentechnik bei Milchprodukten
Sind Greenpeace-Marktaktivisten nur "getarnte Verbraucher"?
Zehntausende von Verbrauchern haben seit November letzten Jahres bei der Greenpeace-Aktion "Der Cent macht's" mitgemacht. Am 13. Mai 2009 wollte die Greenpeace-Gruppe München der Molkerei Weihenstephan 4.000 solcher Protestbriefe übergeben – Annahme verweigert! Zur Begündung ...
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Gen-Milch bei Marken-Molkereien
Bärenmarke, Weihenstephan und Allgäuland lassen weiterhin gentechnisch veränderte Soja an ihre Milchkühe verfüttern. Dagegen der Hersteller von Landliebe: Er zeigt, dass es auch ohne Genfutter geht. Der Protest der Verbraucher und Verbraucherinnen ist weiterhin gefragt.
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Milch ohne Gentechnik: Auch Breisgaumilch steigt um
Die Freiburger Molkerei Breisgaumilch hat angekündigt, ab dem Frühjahr 2009 ihre Marke Schwarzwälder Weidemilch gentechnikfrei zu verkaufen. Nachdem im Oktober schon Europas größte Molkerei Campina einen entsprechenden Schritt für seine Marke Landliebe angekündigt hat, wird die Gruppe der Gen-Milch-Produzenten in Deutschland immer kleiner.
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"Landliebe" jetzt dem Verbraucher zuliebe "ohne Gentechnik"
"Landliebe" - ein naturnah klingender Name, der bislang mehr versprach, als er hielt. Nun aber wird der Premiummarke von Campina endlich Ehre erwiesen: Als erste und zugleich größte europäische Molkerei stellt Campina Milch der Marke "Landliebe" auf Tierfütterung ohne Gen-Pflanzen um. Geplant ist zudem, auch weitere Landliebeprodukte wie Joghurts und Desserts diesem Schritt folgen zu lassen.
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Landliebe bald ohne Gen-Milch
Erfolg für Greenpeace: Wo Landliebe draufsteht, soll künftig keine Gen-Milch mehr drin sein. Der Molkerei-Konzern Campina/Landliebe will ab September 2007 nur noch Futter aus Europa an seine Milchkühe verfüttern lassen.
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Gen-Futter bei Müllermilch
Müllermilch, einer der Größten in der Molkereibranche in Deutschland, weigert sich, das zu produzieren, was Verbraucher wollen: Milch - hergestellt ohne Gen-Pflanzen.
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