Das EinkaufsNetz

ist wie 70 Prozent der Verbraucher gegen Gen-Pflanzen im Tierfutter. Daher fordern wir von Lebensmittelherstellern, kein Gen-Futter einzusetzen.

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ist wie 70 Prozent der Verbraucher gegen Gen-Pflanzen im Tierfutter. Daher fordern wir von Lebensmittelherstellern, kein Gen-Futter einzusetzen.



Montag, 22. März 2010

Gentechnik im Trog



Tiere bekommen Futter mit genmanipulierter Soja (Hühner, Puten und Schweine) oder Mais (Rinder). In der Europäischen Union existieren derzeit Einfuhr- bzw. Anbaugenehmigungen für drei Gruppen gentechnisch veränderten Tierfutters: Mais oder Maiskleber, Soja oder Sojaschrot, und Rapsöl.


Mais und Maiskleber
Gen-Mais ist die einzige gentechnisch veränderte Pflanze, die in der EU kommerziell angebaut wird - allerdings nur auf wenigen Flächen und in wenigen EU-Ländern. Der Import von keimfähigem Körnermais aus den USA ist vollständig zum Erliegen gekommen. Denn die USA können keine Garantie geben, dass dabei nicht auch Gen-Maissorten eingeführt werden, die in der EU nicht zugelassen sind. Weiterhin eingeführt wird jedoch nicht keimfähiger gentechnisch veränderter Maiskleber, der aus der Ethanol- und Stärkeproduktion in den USA stammt.


 
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Was können Sie außerdem tun?


  • Achten Sie auf das Kleingedruckte, denn Lebensmittel aus Gen-Pflanzen müssen gekennzeichnet werden.

  • Fragen Sie an der Fleischtheke, ob die Tiere ohne Gen-Pflanzen gemästet wurden.

  • Fordern Sie von den Herstellern tierischer Produkte kein Gen-Futter einzusetzen.

  • Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, kaufen Sie ökologisch erzeugte Produkte.

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