Das EinkaufsNetz

ist wie 70 Prozent der Verbraucher gegen Gen-Pflanzen im Tierfutter. Daher fordern wir von Lebensmittelherstellern, kein Gen-Futter einzusetzen.

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ist wie 70 Prozent der Verbraucher gegen Gen-Pflanzen im Tierfutter. Daher fordern wir von Lebensmittelherstellern, kein Gen-Futter einzusetzen.



Mittwoch, 7. Januar 2009

Gentechnik im Trog



Gen-Pflanzen: Mehr Gift auf dem Acker


Aufgrund des massiven Anbaus von Gen-Soja in den USA und Argentinien, die gegen Spritzmittel unempfindlich gemacht wurden, breiten sich jetzt in mehreren Bundesstaaten Unkräuter aus, die sich an das Spritzmittel angepasst haben und jetzt ebenfalls resistent sind . Die Folge: Die Landwirte müssen höhere Dosen der Pestizide einsetzen und zudem zusätzliche Gift-Mittel einsetzen, um die Sojapflanzen anzubauen . Das zeigt, dass Gen-Soja und naturnahe Landwirtschaft sich gegenseitig ausschließen.

Fazit: Es gibt derzeit viel zu wenige unabhängige Untersuchungen über das Gefahrenpotenzial von gentechnisch veränderten Futtermitteln.
Der Einsatz von Gentechnik-Futter fördert indirekt den Anbau von Gen-Pflanzen auf der ganzen Erde. Die Freisetzung genmanipulierter Organismen ist nicht mehr rückgängig zumachen. Die Folgen sind nicht ausreichend erforscht.

Greenpeace fordert
  • Keine Gentechnik im Essen und Tierfutter.
  • Keine Freisetzung von gentechnisch veränderten Organismen. Kein Anbau von Gen-Pflanzen.


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Was können Sie außerdem tun?


  • Achten Sie auf das Kleingedruckte, denn Lebensmittel aus Gen-Pflanzen müssen gekennzeichnet werden.

  • Fragen Sie an der Fleischtheke, ob die Tiere ohne Gen-Pflanzen gemästet wurden.

  • Fordern Sie von den Herstellern tierischer Produkte kein Gen-Futter einzusetzen.

  • Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, kaufen Sie ökologisch erzeugte Produkte.

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Viele Menschen sagen "Nein" zu Gentechnik im Essen und haben ihren Kühlschrank zur gentechnikfreien Zone erklärt. Schauen Sie sich unsere Fotogalerie an.