Das EinkaufsNetz

ist wie 70 Prozent der Verbraucher gegen Gen-Pflanzen im Tierfutter. Daher fordern wir von Lebensmittelherstellern, kein Gen-Futter einzusetzen.

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ist wie 70 Prozent der Verbraucher gegen Gen-Pflanzen im Tierfutter. Daher fordern wir von Lebensmittelherstellern, kein Gen-Futter einzusetzen.



Samstag, 4. Juli 2009

Gentechnik in der Milchproduktion ist schlecht, weil...



2. ... der Anbau von Gen-Soja zu verstärktem Einsatz von Pestiziden führt


Je mehr Gen-Soja angebaut wird, desto mehr Pflanzenvernichtungs- mittel müssen auf diesen Feldern gespritzt werden. Das hat der Wissenschaftler Prof. Charles Benbrook für die USA nachgewiesen, aber auch aus Argentinien wird das berichtet. Gen-Soja überlebt das chemische Spritzmittel Roundup, während alle anderen Pflanzen absterben. Schon nach zwei bis drei Jahren werden Wildpflanzen resistent gegen das Herbizid.

Deshalb müssen Landwirte die Wildpflanzen mit immer mehr und härteren Spritzmitteln bekämpfen. Chemische Gifte gefährden grundsätzlich die Artenvielfalt und belasten Böden und Grundwasser. In Argentinien rufen die Spritzmittel vielerorts bei Menschen Erbrechen, Durchfall, Hautausschläge und Augenreizungen hervor.


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Was können Sie außerdem tun?


  • Achten Sie auf das Kleingedruckte, denn Lebensmittel aus Gen-Pflanzen müssen gekennzeichnet werden.

  • Fragen Sie an der Fleischtheke, ob die Tiere ohne Gen-Pflanzen gemästet wurden.

  • Fordern Sie von den Herstellern tierischer Produkte kein Gen-Futter einzusetzen.

  • Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, kaufen Sie ökologisch erzeugte Produkte.

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