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Samstag, 22. November 2008

Von der Arktis bis zur Zahncreme – gefährliche Chemikalien überall




Chemie - klingt nach einer Bedrohung aus dem letztem Jahrhundert. Erste Erfolge wie die Konvention zur Verbannung klassischer Umweltgifte wie PCBs, DDT und FCKW sowie ausgefeiltere Anlagen und verbesserte Gesetze verscheuchen die Botschaften der 80er Jahre und verleiten zur Annahme, heute sei alles besser.

Doch immer noch werden zahlreiche besonders gefährliche Chemikalien, so genannte Dauergifte, produziert. Wie der Name schon sagt, zeichnen sich diese Giftstoffe durch eine besondere Langlebigkeit aus – so verbleiben sie jahrzehntelang in der Umwelt. Sie sind darüber hinaus hochgiftig und reichern sich im Körper von Mensch und Tier an.

Dauergifte gelangen vornehmlich über chemikalienhaltige Produkte, Abwässer und Schornsteine aus Industrieanlagen in die Umwelt und legen per Luft und in Gewässern weite Strecken zurück. Forscher fanden Dauergifte in Polarbären, in Tiefseegebieten und im Gebirge – weit ab von jeglicher Produktionsstätte.

Doch immer noch werden besonders gefährliche Chemikalien, sogenannte Dauergifte, eingesetzt. Wie der Name schon sagt, zeichnen sich diese Giftstoffe durch eine besondere Langlebigkeit aus. Sie sind schwer abbaubar und verbleiben so zum Teil Jahrzehnte lang in der Umwelt.

Dauergifte gelangen vornehmlich über Abwässer und Schornsteine aus Industrieanlagen sowie über Pestizide in die Umwelt und legen per Luft weite Strecken zurück. Forscher fanden Dauergifte in Polarbären, in Tiefseegebieten und im Gebirge – weit ab von jeglicher Produktionsstätte.


 
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  • Informieren Sie sich über schadstoffarme Produkte und Lebensmittel: Werfen Sie einen Blick auf verschiedene Tests und Ratschläge von Greenpeace-Österreich und Ökotest.
  • Schauen Sie nach schadstoffarmen Produkten, z. B. solche, die mit dem Blauen Engel ausgezeichnet sind oder von der Zeitschrift Ökotest empfohlen werden.
  • Bevorzugen Sie Bio-Lebensmittel, die in der Regel frei von Pestiziden sind.

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