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fordert, gefährliche Chemikalien endlich aus alltäglichen Produkten wie Creme, Schuhe oder Möbel zu verbannen.

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Sonntag, 5. Juli 2009

10 Fragen und Antworten zu Chemikalien in Mutter- und Nabelschnurblut



10. Was fordert Greenpeace?


Greenpeace kämpft für einen zukunftsfähigen Umgang mit Chemikalien. In Brüssel wird gerade über eine Reform der Chemikalienpolitik mit Namen REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) diskutiert. Greenpeace setzt sich für das Vorsorgeprinzip ein: Schädliche Chemikalien sollten nicht in Produkten verwendet werden, wenn es bessere Alternativen gibt. Außerdem brauchen wir mehr Informationen über die verwendeten Chemikalien. Für mehr als 90 Prozent der Industriechemikalien wissen wir nicht, wie sie auf die Umwelt oder unsere Gesundheit wirken.


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Mehr aus diesem Artikel

Was können Sie tun?


  • Informieren Sie sich über schadstoffarme Produkte und Lebensmittel: Werfen Sie einen Blick auf verschiedene Tests und Ratschläge von Greenpeace-Österreich und Ökotest.
  • Schauen Sie nach schadstoffarmen Produkten, z. B. solche, die mit dem Blauen Engel ausgezeichnet sind oder von der Zeitschrift Ökotest empfohlen werden.
  • Bevorzugen Sie Bio-Lebensmittel, die in der Regel frei von Pestiziden sind.

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Zum Weiterlesen:

Schauen Sie sich auch unsere Seite "Tipps und Tricks für den Alltag" an. Dort erfahren Sie, wie Sie sich gesund ernähren können - ganz einfach, preiswert und ohne viel Aufwand.