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streitet für gesunde Lebensmittel ohne Pestizidrückstände.

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Samstag, 4. Juli 2009

Lebensmittel

Lebensmittelskandal: Gift für den Hühnerstall

Ein Hamburger Unternehmer soll tonnenweise hochgiftiges Nikotinsulfat vor allem in die Niederlande verkauft haben. Medienberichten zufolge wurden dort Hühnerställe mit dem Gift besprüht. Der Handel mit Nikotinsulfat ist verboten. Mehr

Pestizide: Das Geschäft mit der Verharmlosung

Immer wieder sind Lebensmittel auf dem Markt, die auch nach dem Urteil deutscher Behörden "unakzeptabel" hoch mit Pestiziden belastet sind. Doch an den Pestiziden verdienen Konzerne viel Geld. So verwundert es nicht, dass immer wieder versucht wird, die Gefahr von Pestiziden zu verharmlosen. Mehr

Neues EU-Pestizidrecht schützt Verbraucher nicht ausreichend

Das EU-Parlament hat über ein neues Pestizidrecht abgestimmt. Von den rund 400 in der EU erlaubten giftigen Wirkstoffen sollen nur 22 vom Markt verschwinden. Pestizide, die Krebs auslösen, die Fortpflanzung beeinträchtigen oder das Erbgut schädigen, sollen in Ausnahmeregelungen noch zugelassen werden. Mehr

Rote Pestizidliste bei EDEKA

Als erste Supermarktkette Europas hat EDEKA eine Risikoliste für besonders bedenkliche Pestizide verabschiedet. Diese orientiert sich stark an der bereits vor einem Jahr von Greenpeace vorgestellten Schwarzen Liste der Pestizide. Dadurch könnten in Zukunft gefährliche Pestizidbelastungen in frischen Lebensmitteln von Edeka vermieden werden. Mehr

Einzelhandel fordert besseren Schutz vor Pestiziden

Mensch und Umwelt müssen noch besser vor gefährlichen Pestiziden geschützt werden. Dazu hat jetzt auch der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) die Bundesregierung und die EU aufgerufen. Wie jetzt bekannt wurde, fordert der Verband, dass der Einsatz der Spritzmittel in Deutschland um 40 Prozent reduziert und die Pestizidbelastung von Lebensmitteln und die gesetzlichen Grenzwerte gesenkt werden soll. Zudem setzt sich der HDE für ein deutlich verschärftes Zulassungsrecht für Pestizide in der EU ein. Mehr

Neue Pestizidgrenzwerte als Gesundheitsrisiko erkannt

Seit Anfang September 2008 gelten in der EU neue Pestizidgrenzwerte für Lebensmittel. Nur drei Monate später will die oberste EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) mehrere dieser Grenzwerte verschärfen. Aus Sorge um die menschliche Gesundheit. Mehr

Pestizide: Die miesesten Trauben gibt es in Deutschland

Tafeltrauben auf dem deutschen Markt weisen im Vergleich von fünf EU-Ländern die höchsten Pestizidbelastungen auf. 43 Prozent der in Deutschland verkauften Trauben sind zu stark belastet und nach der Greenpeace-Bewertung nicht empfehlenswert (rot). Das sind mehr als doppelt so viel wie etwa in Holland. Die Spritzmittelrückstände in den hierzulande verkauften Trauben stiegen gegenüber dem Greenpeace-Test von 2007 zudem erheblich an. Mehr

Gefährliche Tafeltrauben bei Real

Greenpeace warnt vor türkischen Trauben der Supermarktkette Real. Laboruntersuchungen im Auftrag von Greenpeace haben ergeben, dass bei den Kernlosen Tafeltrauben Sultanas die sogenannte Akute Referenzdosis (ARfD) für das Pestizid Procymidon um mehr als das Doppelte überschritten wurde. Bereits das einmalige Überschreiten der ARfD kann bei Kindern und Erwachsenen akute Gesundheitsschäden verursachen. Mehr

Die sechste Traube könnte gefährlich sein

In Europa gelten auch für Deutschland ab dem 1. September 2008 neue Grenzwerte für konventionelles Obst und Gemüse. Fast 700 dieser Werte sind zu hoch. Mehr

Pestizide im Essen - gefährlich und illegal

Jedes zehnte in heimischem Obst, Gemüse und Getreide nachgewiesene Pestizid ist in Deutschland verboten. Das zeigt eine von Greenpeace vorgenommene Auswertung der staatlichen Lebensmitteluntersuchungen. Und der Verbraucher weiß von nichts. Mehr

Neuer Supermarktratgeber 2007: Wo gibt´s das meiste Gift fürs Geld?

Grünkohl, Orangen und Zwiebeln stehen noch auf dem Einkaufszettel. Nehmen Sie den kürzeren Weg zu Aldi links die Straße rauf? Oder doch schnell zu Edeka - da ist die Schlange an der Kasse vielleicht nicht so lang. Wir raten: Werfen Sie einen kurzen Blick in unseren neuen Ratgeber "Essen ohne Pestizide", bevor Sie sich entscheiden. Mehr

Verbotene Gifte

Obst und Gemüse sind oftmals vollgepumpt mit giftigen Pestiziden. Für einige gibt es noch nicht einmal eine Zulassung! Greenpeace ist den illegalen Pestizidhändlern auf der Spur und informiert Verbraucherinnen und Verbraucher. Damit die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden! Mehr

Die Tests: Pestizide in Obst und Gemüse

Greenpeace hat wiederholt Obst und Gemüse auf Pestizide untersuchen lassen. Das alarmierende Ergebnis: Die Früchte sind oft über den Grenzwert mit Giften vollgepumpt. Mehr

Grenzenlose Grenzwerte für Obst und Gemüse

Die politisch Verantwortlichen erhöhen die Pestizid-Grenzwerte für Obst und Gemüse oder lassen gar Pestizide zu, ohne Grenzwerte festzuschreiben. So landet stark belastetes Essen auf unserem Teller. Mehr

Alles im Fluss? PFTs gehören nicht in die Nahrungskette!

Der bayrische Fluss Alz ist hochgradig mit umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien belastet. Eingeleitet werden die als krebserregend geltenden Perfluorierten Tenside (PFT) aus dem Industriepark Werk Gendorf. Die Politik muss endlich handeln! Mehr

Kinderlos durch Alltagschemikalien?

In Deutschland werden zu wenig Kinder geboren - so die allgemeine Klage. In den Diskussionen geht es um Elterngeld, Kindergartenplätze und Ganztagsschulen. Doch was ist mit den vielen Paaren, die ungewollt kinderlos bleiben? Mehr

Geheimsache Lebensmittelüberwachung

Rückstandsfreies Obst und Gemüse in Supermärkten ist Mangelware. Warum greifen Behörden nicht ein? Greenpeace fordert Aufklärung bei den Lebensmittelüberwachungs-
behörden, doch die hüllen sich in Schweigen. Mehr

Ein Bad in Chemikalien: Aale in deutschen Flüssen

Aale aus Elbe, Main, Rhein und Weser sind stark mit Industriechemikalien belastet. Dies belegt eine aktuelle Greenpeace-Studie zur europaweiten Belastung von Aalen mit perfluorierten Tensiden (PFTs). PFTs werden in wasser,- fett- und schmutzabweisenden Produkten eingesetzt. Sie gelten als fortpflanzungsschädigend und krebserregend. Mehr

Obst und Gemüse - frisch, knackig, giftig?

Pestizide - die Mittel mit der Lizenz zum Töten - landen mit dem Salat oder dem Apfel auch in unserem Essen. Was das für unsere Gesundheit und Umwelt bedeutet und wie Sie sich schützen können, erfahren Sie hier. Mehr

Was sagen Grenzwerte aus?

Wie viel von einem Gift auf und in dem Essen haften bleiben darf, wird über Grenzwerte reguliert. Doch wie seriös sind Grenzwerte? Mehr

Und was macht Greenpeace?

Pestizidtests bei Obst und Gemüse, Ratgeber und Mitmachaktionen für Verbraucher führen zum Erfolg: Die Obst- und Gemüsebranche fürchtet um ihre Kunden und will sich bessern. Lesen Sie mehr über unsere Kampagne.

Was können Sie tun?

  • Waschen und schälen Sie Obst und Gemüse.
  • Kaufen Sie Früchte aus der Region, und achten Sie auf robuste Sorten.
  • Bevorzugen Sie Öko-Ware - sie ist in der Regel frei von Pestizidrückständen.
  • Verwenden Sie für Kleinkinder-Nahrung nur Bio-Produkte.

Ernte-Kalender

Erfahren Sie hier, wann welche Früchte reif sind. Denn wer nach den Jahreszeiten isst, hat gesünderes Essen und mehr Geschmack auf dem Teller.