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Mittwoch, 7. Januar 2009

Obst und Gemüse - frisch, knackig, giftig?



Gesundheitsrisiko Obst


„An apple a day keeps the doctor away.“ Mit diesem Satz sind wir alle groß geworden. Doch stimmt das? Mit Pech schnippeln wir mit Apfel, Banane und Tafeltraube diverse Pestizidrückstände in unseren Obstsalat. Pestizide stehen im Verdacht Krebs auszulösen, das Immun- und Hormonsystem zu schädigen sowie die Fruchtbarkeit zu beeinträchtigen.

Gesundheitlich besonders bedenklich sind die zunehmende Belastung mit gleichzeitig mehreren Pestiziden sowie Grenzwertüberschreitungen. Ein Gesundheitsrisiko - insbesondere für Kinder, Alte und Kranke - ist nicht mehr auszuschließen. Gerade Kinder reagieren besonders empfindlich auf Gifte, weshalb der gesetzliche Grenzwert für Babynahrung bei 0,01 mg/kg liegt. Obst und Gemüse aus konventionellem Anbau enthalten jedoch - für Eltern nicht erkennbar - oft sehr viel mehr Ackergifte.


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Was können Sie tun?

  • Waschen und schälen Sie Obst und Gemüse.
  • Kaufen Sie Früchte aus der Region, und achten Sie auf robuste Sorten.
  • Bevorzugen Sie Öko-Ware - sie ist in der Regel frei von Pestizidrückständen.
  • Verwenden Sie für Kleinkinder-Nahrung nur Bio-Produkte.

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