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Montag, 22. März 2010

REACH: Das sagen Ihre EU-Abgeordneten



Hessen


Wolf Klinz (FDP)

"(...) Unsere Vorschläge für ein besseres REACH: (...) Stärkung des risikobasierten Ansatzes für einen besseren Schutz von Gesundheit und Umwelt. (...) Im Sinne eines besseren Schutzes der Umwelt und Gesundheit muss es (...) Ziel sein, zuerst die potenziell risikoreichen Stoffe zu registrieren und Maßnahmen zu ergreifen, die einen kontrollierten Umgang mit einem solchen Stoff gewährleisten. (...)"

"Für niedrigvolumige Stoffe (Herstellungs-/Einfuhrmengen von 1 bis 10 Jahrestonnen) sollten die Datenanforderungen reduziert werden. Hersteller und Importeure müssen zunächst nur die ihnen verfügbaren Daten einreichen. Die Europäische Chemikalienagentur kann auf Grundlage bestimmter Kriterien Daten nachfordern, soweit die insgesamt vorliegenden verfügbaren Daten nicht ausreichen. (...)"

Sind Sie überzeugt? Hier erfahren Sie mehr über Ihren Abgeordneten und können ihm persönlich schreiben!


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