Müller ist mitverantwortlich für den Anbau von Gen-Soja und Gen-Mais weltweit. Denn je mehr Gen-Pflanzen verfüttert werden, desto mehr Gentechnik wird weltweit kommerziell angebaut.
Wie es geht, haben andere Firmen bereits vorgemacht. So garantieren zum Beispiel Du Darfst/Unilever oder Wiesenhof den Verbrauchern, auch bei tierischen Produkten keine Gen-Pflanzen einzusetzen. Auch die Handelsunternehmen tegut und Edeka (Nord) vermeiden bereits Gen-Futter in der Tiermast. Milch "aus Fütterung ohne Gen-Pflanzen" gibt es zudem von zahlreichen Öko-Molkereien wie Alnatura, Söbbeke oder Rapunzel und regionalen Marken wie "Unser Land" in Bayern.
Die Molkereien können auf zwei Wegen auf Gen-Futter verzichten:
Wie es geht, haben andere Firmen bereits vorgemacht. So garantieren zum Beispiel Du Darfst/Unilever oder Wiesenhof den Verbrauchern, auch bei tierischen Produkten keine Gen-Pflanzen einzusetzen. Auch die Handelsunternehmen tegut und Edeka (Nord) vermeiden bereits Gen-Futter in der Tiermast. Milch "aus Fütterung ohne Gen-Pflanzen" gibt es zudem von zahlreichen Öko-Molkereien wie Alnatura, Söbbeke oder Rapunzel und regionalen Marken wie "Unser Land" in Bayern.
Die Molkereien können auf zwei Wegen auf Gen-Futter verzichten:
- Zum einen durch Verfütterung von gentechnikfreier Soja und gentechnikfreiem Mais. Beide sind auf dem Weltmarkt ausreichend vorhanden.
- Zum anderen durch den Umstieg auf Raps. Rapsschrot kann - gerade bei der Milchvieh-Fütterung - Sojaschrot ersetzen.
Seite 7 / 12

