Was kann man noch anziehen?
Maikal-Projekt. Biologisch angebaute Baumwolle in Indien. Der größte Produzent vor Indien (32 Prozent) ist Türkei (fast 40 Prozent); die meisten Käufer von Bio-Kleidung leben in den USA und Großbritannien. Die Nachfrage überstieg das knappe Angebot (50.000 Tonnen 2007) deutlich. Inzwischen werden im Zuge der Nachfrage von Branchengrößen mit doppelt so hohen Ernten gerechnet. © Christoph Engel/Visum / Greenpeace
Die Jacke riecht nach Chemie, das T-Shirt ist in indischen Sweatshops gefertigt, die Jeans chemisch gebleicht – was soll und kann man eigentlich noch unter ökologisch unbedenklichen Aspekten anziehen? Hier einige Tipps und Links.
Schauen Sie bei Textilien, die als bio oder öko bezeichnet werden, auf dem Etikett nach, wieviel Prozent tatsächlich aus kbA (kontrolliert biologischem Anbau) stammen.
Ganz sicher kann man sich den Naturtextilherstellern sein, die im Internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft organisiert sind. Sie alle halten sich an den GOTS-Standard.
Muss es nicht unbedingt etwas Neues sein, sind Second-Hand-Läden oder Flohmärkte immer eine Fundgrube.
Oder tauschen Sie ihre Kleidung Tauschpartys lassen sich einfach privat oder im Büro organisieren.
Kindergärten und Schulen sind ein guter Ort, die von Ihren Kindern nicht mehr benötigte Kleidung weiterzureichen oder von anderen welche zu erhalten.
Nicht mehr benötigte Kleidung wird auch gerne von den zahlreichen Umsonst-Läden genommen.
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