Essen ohne Gift und Gentechnik ·
- Kennzeichnung tierischer Produkte wie Eier, Milch, Fleisch, wenn Gen-Pflanzen verfüttert wurden. Damit Verbraucher wissen, was sie essen und mit ihrem Einkauf den Anbau der Risikotechnologie zurückdrängen können.
- Kein Einsatz von Gen-Pflanzen bei der Produktion unserer Lebensmittel – auch nicht im Tierfutter.
- Effektive Lebensmittelkontrollen: Verseuchte Ware, die die gesetzlichen Grenzwerte für Pestizide und Schadstoffe überschreitet, darf nicht ins Regal gelangen.
- Mittelfristige Senkung der gesetzlichen Höchstwerte für Pestizidrückstände im Essen auf den Grenzwert für Babynahrung (0,01 mg/kg). Da zunehmend Obst und Gemüse mit gleichzeitig mehreren Chemikalien belastet sind, muss ein Grenzwert für Mehrfachbelastungen erlassen werden.
Gebrauchsartikel ohne Schadstoffe·
- Verbot gefährlicher Chemikalien: Dauergifte haben nichts in Produkten wie Fernseher oder Möbeln sowie in der Umwelt zu suchen. Sie müssen verboten werden.
Recht auf Information
- Ein wirksames Verbraucherinformationsgesetz: Die behördlichen Untersuchungsergebnisse müssen veröffentlicht werden. Wer Ware verkauft, die nicht den gesetzlichen Anforderungen entspricht, muss - anders als bislang - öffentlich benannt werden.
Zum Weiterlesen
EinkaufsNetz: Geschichte, Aktionen, Erfolge


