Nahrung in der Globalisierungsfalle
Hat Globalisierung auch gute Seiten für die Umwelt?
Globalisierung muss nicht per se negativ sein, sondern kann auch ihre guten Seiten haben:
Internationale Umweltabkommen:
Nach langen Verhandlungen und hartnäckigen Versuchen der USA, das Abkommen zu verwässern, trat am 11. September 2003 das Cartagena Protokoll zur biologischen Sicherheit in Kraft. Dieses Abkommen entstand innerhalb der Konvention zur Biologischen Vielfalt (CBD) der UN und wurde von über 100 Staaten unterzeichnet.
Das Cartagena Protokoll erkennt genmanipulierte Organismen als eine Gefahr für die Umwelt und die Gesundheit an. Aus Gründen der Vorsorge, wird den Staaten das Recht eingeräumt, genmanipulierte Organismen zu regulieren, wie zum Beispiel Importverbote zu verhängen. Damit haben Länder eine rechtliche Grundlage, sich vor der Risikotechnologie zu schützen.
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